Zum Hauptinhalt springen

Veröffentlicht am 7. Oktober 2024

Air2030

Für ihre Sicherheit will die Schweiz ihren Luftraum überwachen, schützen und im Fall eines Angriffs verteidigen. Als neutraler Staat will sie dafür so wenig wie möglich von anderen Staaten oder Organisationen abhängig sein.

F35-A fliegend in der Luft

Medienmitteilungen

25. März 2025

Marco Forrer wird per 1. April 2025 neuer Programmleiter Air2030

Oberst i Gst Marco Forrer, Stabschef und stellvertretender Kommandant des Heeres, übernimmt ab dem 1. April 2025 die Leitung des Programms Air2030. Er löst dabei Darko Savic ab, der sein Amt Ende April 2025 niederlegen wird, um sich neuen Herausforderungen in der Industrie zu stellen.

24. März 2025

Air2030 – Radarsensoren der Luftwaffe: Viertes System nach Modernisierung im Einsatz

Die Radarsensoren des Luftraumüberwachungs- und Einsatzleitsystems der Schweizer Luftwaffe wurden modernisiert. Am 20. März 2025 hat armasuisse das vierte und letzte komplett umgebaute System der Armee für den operationellen Einsatz übergeben. Der Umbau, der unter dem Projekt «Radar» geführt wird, erfolgte stufenweise pro Standort. Die Modernisierung der Radarsensoren ist mit dem Rüstungsprogramm 2016 bewilligt worden.

21. März 2025

Bundesrat genehmigt die Teilnahme der Schweiz an der NSPA PATRIOT Support Partnership

Um die Sicherheit der Schweiz weiter zu stärken und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für die bodengestützte Luftverteidigung zu erhöhen, hat der Bundesrat die Teilnahme der Schweiz an der NATO Support and Procurement Agency PATRIOT Support Partnership (NSPA PATRIOT SP) genehmigt. Weitere Aspekte dieser Partnerschaft sind die Unterstützung in der Instandhaltung sowie Supportleistungen in der Munitionsüberwachung und bei Technik und Konfiguration, Beschaffungen, Ausbildung und Transport.